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Omas Spartipps : Stromkosten im Haushalt sparen – 5 praktische Tipps
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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass in den meisten Haushalten nach wir vor zu viel Strom verbraucht wird. Dies führt nicht nur zu einer Belastung der Umwelt, sondern auch des eigenen Geldbeutels. Meist lässt sich bereits mit einem geringen Aufwand viel erreichen, wobei teilweise einige Veränderungen und Neuanschaffungen erforderlich sind. Bei einem Blick auf die Wirtschaftlichkeit ist zu erkennen, dass sich die Anschaffungen bereits nach wenigen Jahren alleine durch die Einsparung der Energiekosten rechnen.

Stromspar-Tipp 1: Wasserpumpe erneuern
Worüber Hausbesitzer nachdenken sollten, ist die Förderung des Wassers. Der Unterschied bei den Energiekosten ist enorm: Während eine alte Pumpe je nach Größe und Förderleistung durchaus 100 Euro Strom im Jahr verbraucht, liegen die laufenden Kosten einer neuen Pumpe bei einem Bruchteil davon. Hochleistungspumpen haben einen Stromverbrauch, der unter 20 Euro jährlich liegt. Ein weiterer Vorteil dieser effizienten Pumpe ist die Förderleistung, welche sich positiv auf die Lebensdauer auswirkt.

Stromspar-Tipp 2: Neuanschaffung von Haushaltsgeräten
Es gibt einige Geräte in jedem Haushalt, die unerlässlich sind und oft Jahre lang intensiv genutzt werden. Auch wenn die Funktionalität von Waschmaschine, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank und Gefrierschrank jeweils gleich sind, gibt es dennoch große Unterschiede bei den erhältlichen Modellen. Diese zeigen sich bei einem Vergleich der Beschreibungen und lassen sich des Weiteren durch die Art der Nutzung beeinflussen. Neue Geräte erweisen sich oft als weitaus energieeffizienter und umweltfreundlicher. Bei allen Geräten ist meist die Einstellung der mittleren Werte vollkommen ausreichend, was beispielsweise bei Waschmaschinen, Programme mit 40 Grad Celsius bedeuten. Um die bestmögliche Leistung zu erhalten, sollten die Geräte voll genutzt werden. Des Weiteren ist die Wahl des Standortes zu beachten, was vor allem für die Kühlgeräte gilt, die nicht direkter Hitze ausgesetzt werden sollten. Auf diese Weise lässt sich der Energieverbrauch weiter reduzieren.

Stromspar-Tipp 3: Beleuchtung mit Bedacht wählen
Durch die Einführung der Sommerzeit sollte der Energieverbrauch durch die bessere Nutzung von Tageslicht geregelt werden. So bietet es sich an, sicherzustellen, dass die wichtigen Räumlichkeiten so lang wie möglich über ausreichend Tageslicht verfügen und man die Beleuchtung nicht früh oder dauernd einschalten muss. Des Weiteren ist es oft nicht notwendig, dass das Licht in seiner vollen Stärke genutzt wird. Somit ist über eine Verwendung eines Dimmers oder eines Leuchtmittels mit einer geringen Leistung, wie beispielsweise einer Energiesparlampe nachzudenken. Um die Energie der Lampen effektiv zu nutzen, bieten sich LED Leuchtmittel und sparsame LED Leisten an. Diese verfügen über eine längere Lebensdauer und einen wesentlich geringeren Stromverbrauch, da die Energie ausschließlich zur Erzeugung von Licht und nicht von Wärme verwendet wird. Um die Wirkung zusätzlich zu optimieren, lohnen sich helle Lampenschirme und möglichst helle Zimmerwände. Spiegel reflektieren das Licht ebenso.

Stromspar-Tipp 4: Geräte ganz ausschalten
Es ist vielen von uns nicht bewusst, wie hoch der Stromverbrauch im Standby-Modus von Geräten wirklich ist. Dies gilt sowohl für den Bildschirm als auch für den Fernseher, den Computer und zahlreiche weitere Geräte. Selbst die Mikrowelle muss nicht permanent mit Strom versorgt werden. Um dennoch eine einfache Bedienung zu ermöglichen und nicht immer den Stecker aus der Steckdose oder Leiste ziehen zu müssen, bieten sich Steckerleisten mit Schalter oder Fußknopf an. So lässt sich mit einem Knopfdruck der Strom leicht trennen. Ebenso wichtig ist es, dass Ladegeräte nach dem Aufladen des Akkus aus der Steckdose gezogen werden, da diese die Leistung laufend erbringen, unabhängig davon, ob das Handy oder andere Geräte damit verbunden sind.

Stromspar-Tipp 5: Energie sparen beim Kochen
Beim Kochen gibt es viele Kleinigkeiten, die über das Jahr eine ansehnliche Ersparnis mit sich bringen. So sollte grundsätzlich die passende Platte und optimale Topfgröße gewählt werden. Sowohl beim Kochen mit Deckel als auch im Dampfdrucktopf sind die Garvorgänge deutlich schneller und zugleich schonender für die Lebensmittel. Induktionskochfelder haben einen geringeren Energieverbrauch als Ceranfelder. Ansonsten sollte, wie auch im Backofen, stets die Restwärme genutzt werden.

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