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Magen, Darm & Co. : Hilfe gegen Magenschmerzen
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Wer kennt sie nicht? Die üblen Schmerzen im Magen, die einem die Konzentration und den letzten Nerv rauben. Oft versucht man die Bauchbeschwerden mit allen möglichen Mitteln zu behandeln – allerdings ist die Heilung nicht ganz einfach, denn die Leiden können verschiedenste Ursachen haben.



Magenschmerzen sind keine Krankheit, sondern das Symptom einer Erkrankung. Das bedeutet, dass die Ursache häufig harmlos und mit ein paar einfachen Tricks in den Griff zu kriegen ist. Um die Verkrampfungen im Magenbereich zu lösen und somit die Schmerzen zu lindern, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Diese können einzeln oder in Kombination angewendet werden. Sollten die Bauschmerzen allerdings über einen längeren Zeitraum anhalten, sollten Sie einen Arzt oder Apotheker aufsuchen, nur so lassen sich weitere Darmkrämpfe und Magenkrämpfe vermeiden.


Die Wärmflasche – der altbewährte Helfer


Eine wohltemperierte Wärmflasche kann Bauchschmerzen lindern und dem Körper Entspannung verschaffen, denn durch das warme Wasser werden die Schmerzrezeptoren gehemmt. Folglich werden die Beschwerden nicht mehr so stark wahrgenommen. Hinzu kommt, dass die Wärme die Durchblutung des Gewebes fördert, dadurch entspannt sich die Muskulatur. Genau nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch ein Kirschkernkissen, das man im Backofen oder in der Mikrowelle erwärmen kann. Eine weitere Alternative ist der Bauchwickel. Dafür sollte man drei verschiedene Tücher parat haben. Auf den Bauch wird zuerst ein Leinentuch gelegt, das in heißes Wasser getunkt wurde. Als Zwischenlage dient ein Baumwolltuch und ganz außen liegt ein Wolltuch. Diese Abfolge ist wichtig und sollte mindestens 30 Minuten lang einwirken.





© Jupiterimages/Goodshoot/Thinkstock



Richtiges Essen und Trinken


All diejenigen, die Probleme mit dem Magen haben, sollten besonders auf ihre Ernährung achten. Somit vermeidet man die unnötige Belastung des Magen-Darm-Traktes. Fettreiche und schwere Kost sollte man in solchen Fällen aus dem Speiseplan streichen und stattdessen lieber zu leicht verdaulichen Lebensmitteln greifen, durch die die Verdauung nicht belastet wird. Das wären zum Beispiel Zwieback, Kartoffeln, Reis, Möhren, Bananen, Äpfel und Birnen sowie Kalb, Geflügel oder Forelle. Bei den Getränken gilt das Gleiche: Zuckerhaltige Brausen sind nicht gut für die Verdauung und sorgen somit oft für Krämpfe. Stattdessen kann man ungesüßte Tees zu sich nehmen. Davon gibt es verschiedenste Sorten. Empfehlenswert sind aber vor allem Tees, deren Inhaltsstoffe eine magenberuhigende Wirkung haben. Dazu gehören Fencheltee, Kamillentee sowie Salbeitee. Dadurch wird die Magenschleimhaut beruhigt. Ein weiterer Tipp ist das Gewürz Kardamom, denn es hat ebenfalls eine beruhigende Wirkung auf den Magen.


Gesunder Lebensstil


Magenschmerzen lassen sich ganz leicht vermeiden, wenn man gesund lebt, also Sport treibt und auf Alkohol, Zigaretten und Kaffee verzichtet. Sportliche Aktivitäten führen zu einer verbesserten Durchblutung der Muskulatur. Der Genuss von Kaffee, Zigaretten oder Alkohol kann hingegen bereits vorhandene Bauchbeschwerden verschlimmern, da der Konsum den Magen reizt.



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