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Haut : Hautpflege im Winter
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Die Sonne zeigt sich mittlerweile immer häufiger und nach dem Kälteeinbruch vor ein paar Wochen bleibt zu hoffen, dass wir das Schlimmste überstanden haben. Andererseits werden im gesamtdeutschen Raum für die kommenden Wochen vereinzelte Schneeschauer angekündigt und auch die Temperaturen sinken noch einmal deutlich. Unsere Haut bedarf bei extremer Kälte ganz besonderer Pflege und auch Männer sollten über ihren Schatten springen und auf Cremes und andere Hilfsmittel zurückgreifen.

Cremen ist wichtig

Aus medizinischer Sicht ist das Problem schnell erörtert: Bei Temperaturen von weniger als 8° C produziert die Haut weniger Talg. Das wiederum wirkt sich auf die Hautgesundheit negativ aus, weil die niedrigen Temperaturen und der Wind für eine Austrocknung sorgen. Betritt man dann bibbernd die Wohnung und dreht die Heizung auf oder setzt sich an den warmen Kamin, öffnen sich die Blutgefäße weit und die Haut wird besonders gut und schnell durchblutet. Doch auch hier gibt die Haut vermehrt Feuchtigkeit ab und im Zuge dieser Austrocknung ist es nicht ungewöhnlich, wenn Risse oder andere Beschädigungen erfolgen. Die Lösung zu diesem Problem ist einfach und überhaupt nicht kostenaufwendig.
Gutscheine für Kosmetikprodukte können im Internet schnell gefunden und eingelöst werden, um die winterliche Hautpflege in Angriff zu nehmen. Allgemein bekannt ist die Tatsache, dass fettreiche Cremes der Austrocknung entgegenwirken können und schon die Eisfischer in Norwegen stets auf Melkfett und ähnliche Präparate zurückgriffen. Genau wie bei Tieren, die in kälteren Regionen beheimatet sind, fungiert die Fettschicht als Isolation. Es ist allerdings davon abzuraten, sich die Creme in einer extradicken Schicht und mehrmals täglich aufzutragen! Auch sehr heißes Duschen tut der Haut auf die Dauer im Winter nicht gut. Auch wenn es vermutlich sehr viel Überwindung kostet, sollte man eine Wassertemperatur von maximal 35° C wählen. Die „waschaktiven Substanzen“ - dazu zählen beispielsweise Seife, Badeschaum und Duschgel - entfetten die Haut ebenfalls und sollten dementsprechend genügsam verwendet werden. Diesbezüglich sollte man auch auf den PH-Wert und die generelle Hautverträglichkeit der Produkte achten.

Weitere Pflegetipps

Cremes mit pflanzlichen Ölen sind empfehlenswert, weil sie der natürlichen Lipidschicht in der Haut ähneln. Die Hände reagieren auf die Kälte besonders empfindlich und vor allem, wenn man sich mit scharfer Seife und einem Desinfektionsmittel die Hände gewaschen hat, ist der Feuchtigkeitsbedarf sehr hoch! Sinken die Temperaturen schlagartig auf minus 10° C oder weniger, sollten auch die Cremes fettreicher werden. Die Luftfeuchtigkeit in den eigenen Räumlichkeiten ist ebenfalls nicht zu verachten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, alle zwei Stunden zu lüften. Luftbefeuchter und/oder Grünpflanzen schützen überdies vor der Austrocknung.

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