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Gast
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Pilz |
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Gast
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Hallo Oma!
Ich weiß nicht mehr weiter! Ich vermute das ich einen Pilz an der Scheide habe. Es hat alles vor ca. 2 Tagen angefangen, untenrum juckte es manchmal. Es juckt nicht stark aber es stört mich dennoch. Zudem kommt ja das das Jucken nicht den ganzen Tag über ist, sondern das kommt wann es will. Ich bin eh immer bisschen empfindlich untenrum. Mein Arzt hat Urlaub und zu seiner Vertretung möchte ich nicht, weil ich schon schlechte erfahrungen mit ihm gemacht habe! Das Problem ist ich glaube nicht das ich einen Pilz habe woher denn auch?! Ich wasche mich 2x täglich untenrum. Aber trotzdem ist das jucken etwas unangenehm! Kann ich das mit Hausmitteln in den Griff bekommen? Achja habe vergessen zu sagen, dass es nur am Scheideneingang juckt nicht in der Scheide selbst! Soll ich mit Beta Isadonna arbeiten oder kennst du was gutes? Natürlich würde ich gleiche zum Doc gehen wenn es nicht besser wird. Aber zuerst möchte ich es natürlich versuchen, da ich erst Antibiotika nehmen musste und nun nicht gleich wieder meinen Körper mit tabletten vollpumpen muss. Aber wiegesagt ich gehe zum Doc wenn es nicht besser wird! lg
Geschrieben am: 25.03.2008 17:11
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Re: Pilz |
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Webmaster
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Registriert seit:
27.05.2007 17:28 Gruppe:
Webmaster Registrierte User Beiträge:
1622
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Hallo,
ob es sich bei deinem Leiden um einen Pilz handelt ist fraglich. Scheidenpilz (Vaginalmykose): Am äußeren Genitale kommt es in erster Linie zu: Teilweise massivem Juckreiz, Brennen, Rötung und Schwellung, Schmerzen beim Wasserlassen. Auch in der Scheide können Juckreiz und Brennen auftreten und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr die Folge sein. In manchen Fällen findet man trotz ausgeprägter Symptome nur wenig krankhafte Veränderungen. Ein Großteil der betroffenen Frauen leidet unter grauweißem, bröckeligen Ausfluss - im Aussehen ähnlich wie Hüttenkäse. Die Scheidenwände sind durch anhaftenden Ausfluss belegt. Entfernt man die Beläge, findet man die darunter liegende Scheidenschleimhaut gerötet, leicht blutend und geschwollen vor. In manchen Fällen hat es sich bewährt, sofort bei Auftreten der ersten Symptome eine Lokaltherapie zu beginnen. Hier reichen die alternativen Methoden zur Unterstützung des Scheidenmilieus von Joghurt- bzw. mit einer Mischung aus Teebaum- und Olivenöl getränkten Tampons bis hin zu eingeführten Knoblauchzehen. Manche Frauen versuchen, die Scheide zu Beginn der Beschwerden (z.B. Juckreiz) "trocken" zu halten. Dazu wird für ein paar Stunden (keinesfalls länger!) ein Tampon eingeführt. Oft lassen sich damit subjektiv sehr gute Erfolge erzielen, und manchmal beendet diese einfache Vorgangsweise einen langen Leidensweg. Nicht aus dem Auge verlieren solltest du auch die Möglichkeit einer bakteriellen Infektion!?! Geschlechtsverkehr ist tabu, nach Abklingen sollten Kondome benutzt werden. Der Partner ist bei Pilzinfektionen in jedem Falle mit zu behandeln. Verwende keine Seife im Vaginalbereich, bestenfalls ph-neutrale Produkte. Bei bestehender Infektion solltest du Wäsche, Handtücher etc. täglich wechseln. Du kannst außerdem Pilzsporen abtötende Waschmittel aus der Apotheke verwenden. Bei der Toilettenhygiene ist darauf zu achten: Immer von vorne nach hinten wischen, keinesfalls umgekehrt. Zur Unterstützung des Scheidenmilieus empfehlen sich Zäpfchen mit Milchsäurebakterien, die in der Apotheke erhältlich sind. Übrigens: Falls du das Antibiotikum erst kürzlich eingenommen hast, könnte es sich um eine Nebenwirkung handeln... Gute Besserung, Oma
Geschrieben am: 25.03.2008 20:32
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